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Raumschiff-U-Boot mit neugieriger Besatzung (Künstler leider nicht mehr herauszufinden) trifft auf hasenähnliche Außerirdische. So hätte die Kurzbeschreibung lauten können. Tatsächlich vollführten die alles andere als harmlosen Langohren manchen Tanz und führten die Raumfahrer an den Ohren herum.
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Nach der U-Boot-Aufführung gab es polnisches Straßentheater mit der Gruppe Teatr Poza Tym (Polen) “Sale of Memories”, das anfangs auf Wagen einrollte und dann mit den für dortige Aufführungen wohl obligatorischen Stelzenläufern aufwartete.
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Gregor Wollny (Deutschland) schlitterte als Silent Clown von einer in die nächste “verpatzte” Nummer.ohne dabei den Mut zu verlieren, wobei sich die Zuschauer von Patzer zu Patzer mehr amüsierte.
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Noa & Uri (Israel) zeigten mit “The Strongman Circus Show” Comedy-Akrobatik, die das Publikum einbezog und begeisterte. Mitunter erwies sich die zierliche Assistentin des Helden als die Stärke.
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Delinus (Niederlande) war bei diesem Walkact in einem ehemaligen Karusselflieger untewegs, der mit seiner pneumatischen Steuerung die urigsten “Tanzbewegungen” vollführte.
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Eine Bremer Besonderheit: Unverheiratete Männer müssen zu ihrem 30. Geburtstag die Domtreppen fegen, wobei sich die Freunde manch einen Scherz erlauben. Erlöst wird er durch den Kuss einer Jungfrau.
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Als Trash Comedy wird bezeichnet, was Charles & Erika in “Beichten und Büßen” leisteten, nämlich den wahren Glauben und die Vergebung - natürlich gegen einen freiwilligen Obolus - unter das breite Volk zu bringen. Es war eine tolle Parodie auf die bekannten Prediger-Shows überall in der Welt.
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Cahoots NI (Nord Irland) mit "Madam Tip-Top´s Flea Circus" ist eine schöne Parodie auf die Floh-Zirkuswelt. In der kleinen Arena konnte tatsächlich beobachtet werden, wie sich die Requisiten durch Flohkraft bewegten. Allerdings war kaum ein echter Floh zu finden ...
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Corpus (Canada) zeigte mit "A Flock of Flyers", wie das 217te Fliegerschwadron der Kanadischen Luftwaffe aufgrund von Budge-Kürzungen zukünftig das Flugtraining ohne Fluggerät absolviert. Eine flott choreografierte Darbietung in die auch das Publikum einbezogen wurde.
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De stijle, Want (Niederlande) zeigten in ihrem “Lunapark” einen kompletten Vergnügungspark, behäupteten sie jedenfalls. Im Inneren wurden die Besucher zu einer besonderen Autoscooter-Fahrt eingeladen, in dem die Gäste die Fahrgeräte selbst bildeten zum Vergnügen aller Beteiligten.
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Mario (USA) vollführte in "Queen of the circus" nicht nur Comedy-Jonglage, sondern wusste auch mit dem Einrad Zuschauer auf seinen Schultern herumzufahren. Höhepunkt seiner rasanten und unterhaltsamen Show war sein “Stage Diving”.
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Kurt ist ein bekannter bremer Artist, der seine Requisiten im Koffer mitbringt und sein Publikum mit Akrobatik und Witz zu unterhalten weiß.
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Zwar war Ben Zuddhist (Vereinigtes Königreich) in der Show “Versilli und der kleinste Tierzirkus der Welt” mit allerlei Stoffgetier unterwegs, doch hier kam es zu einem Striptease auf dem Schlappseil, das vom Publikum gehalten werden musste. Die Lacher waren stets auf seiner Seite.
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Oddlings (Niederlande) schafften mit “Mannekino” eine akrobatische Geschichte von einen Mann, der sich in eine Schaufensterpuppe verliebt. Durch die Luft zu fliegen ist das eine, dabei aber eine starre Puppe zu spielen etwas anderes und war für die Besucher sehr überraschend.
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Tutti Frutti (Australien) wurden mit "ski-BOOM", einem Wasserski-Stunt angekündigt. Das nötige Planschbecken brachten sie dann mit. Es war eine flotte Parodie auf den Wassersport, wobei gegen alle Widrigkeiten des nassen Elements und gegen Haie zu kämpfen war.
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Icarus Performance Troupe (Australien) waren als hüpfende Känkurus überall untewegs, getreu dem Motto “Roo'd”. Dabei platzten sie auch in manche Show. Die Begeisterung des Publikums und besonders der Kinder waren ihnen immer sicher.
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